Samstag, 1. Juli 2017

[Rezension] "Ein italienischer Sommer" von Francesca Barra


Caterina kann es nicht erwarten, der Enge ihrer Heimatstadt Matera zu entkommen und endlich etwas von der Welt zu sehen. Ihre Reise führt sie nach Rom, wo sie Pietro kennenlernt, für den sie schon bald mehr als nur Freundschaft empfindet. Immer mit dabei ist das Rezeptbuch ihrer Großmutter, das Caterina keinen Moment unbeaufsichtigt lässt, denn es enthält alles, woran sie sich so gerne erinnert ― die Düfte ihrer Kindheit, das Gefühl eines nie endenden Sommers, glückliche Stunden in der heimeligen Küche. Als ihre Großmutter überraschend stirbt und ihr ein altes Strandhaus hinterlässt, muss Caterina eine folgenschwere Entscheidung treffen ...

Also mal ganz an den Anfang gestellt - schließelich ist es ja irgendwie auch der erste Eindruck - das Cover dieses Buches ist einfach mal nur atemberaubend schön! Ich liebe es total! Der pure Sommer und es macht einfach ein riesengroßes Versprechen, weil es nach so viel mehr aussieht!

Und dann habe ich angefangen, dieses Buch zu lesen...

Ganz ehrlich gesagt, war dieses Buch für mich echt gar nichts. Vielleicht habe ich es einfach nur nicht verstanden oder so... keine Ahnung... Ich konnte mit dieser ganzen Geschichte nicht viel anfangen, obwohl ich wirklich ein großer Fan von Familiengeschichten bin.
Trotzdem konnte mich dieses Buch so gar nicht fesseln.

Caterina fand ich einfach nur doof und langweilig. Ich weiß, dass das nicht sehr elegant ausgedrückt ist, aber so habe ich die ganze Zit empfunden. Ich bin mit ihr einfach nicht warm gewoorden und auch mit ihrem Freund nicht. Bei dem lag es vielleicht auch einfach daran, dass er Vegetarier ist *lach* (nichts gegen Vegetarier ;)  ) - aber eine wirklich plausible Erklärung dafür habe ich nicht.

Ich habe mir von diesem Buch wirklich viel erhofft. Weil es eben schon so schön nach wunderbarer Sommerlektüre aussah und dann auch, als ich festgestellt habe, dass immer wieder Rezepte eingearbeitet sind. Leider wollte das Buch nicht halten, was es mir suggeriert hat.

Leider sind das Buch und ich keine so guten Freunde geworden. Mit der Geschichte wurde ich genauso wenig warm wie mit den Protagonisten an sich.

Ein Hoch auf denjenigen, der für das Cover verantwortlich ist! Dieses ist wirklich gut gelungen!
Und auch die Idee mit den Rezepten ist schön, da ich selbst auch sehr gerne koche und neue Sachen ausprobiere.
Dummerweise haben diese beiden Dinge aber die Erzählung nicht wirklich interessanter gemacht und ich musste mich zwingen, das Buch weiterzulesen. Wirklich sehr schade, denn mir tut es immer sehr weh, wenn ich wenige Sterne verteilen kann, aber hier gehen für mich nicht mehr...



Ich hoffe, euch konnte das Buch mehr überzeugen als mich. Die Bewertung tut mir unglaublich weh, aber die Geschichte war einfach nicht mein Ding. Sorry!!


Liebe Grüße

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